Ausflug Ballenberg am 8. August 2026

Am 8. August 2026 machen wir gemeinsam einen Ausflug ins Freilichtmuseum Ballenberg – und wir freuen uns sehr, wenn Ihr dabei seid. Partner sind auch willkommen.

Anreise:
individuell mit Auto (ab Thun ca. 45 min) oder ÖV (ab Thun ca. 1:15h: Abfahrt 7:24 Uhr: Thun-Interlaken-Brienz mit dem Zug, dann mit dem Bus nach Ballenberg).

Programm

  • Treffpunkt am 8. August um 09.00 auf dem Parkplatz Eingang West
  • Kurzer Spaziergang zum „Alten Bären“ (Ehemaliges Wirtshaus in der Gemeinde Rapperswil BE, 1837).
  • 09.30 bis 11.00 Uhr, im „Alten Bären“, Z’morge an den Tischen serviert mit Ballenberg Holzofenbrot, Butterzopf, Käserei Butter und zweierlei Konfitüre. Alpkäse, Oberländer Mutschlikäse, Ballenberg Hamme und Ballenberg Wurst. Hausgemachter Ofenspeck auf Schieferplatte.
    Dazu à discrétion Kaffee, Milchkaffee, Tee nach Wunsch, heisse Ovo oder Schokolade, Hochstämmer- Apfelmost (pasteurisiert). Andere Getränke sind nicht im Preis inbegriffen und werden vor Ort einkassiert.
  • 11.30 bis 13.30 Uhr, 2 Stunden Führung. Eine Gruppe zum Thema Alpwirtschaft, Die andere Gruppe zum Thema Architektur.
  • 13.30 bis 15.00 Uhr zu freier Verfügung.
  • 15.00 bis 16.30 Uhr, Zvieri im „Gasthaus Degen“ (Aus Hühnenberg ZG, 1891). 1 Stk. Zwetschgen-, Aprikosen-, Apfelkuchen oder eine Crèmeschnitte.
    Getränke nach Wahl sind nicht im Preis eingerechnet und werden vor Ort einkassiert.

Kosten:
Pauschalpreis inkl. Eintritt, Z’morge, Führung und Zvieri zusammen: Fr.82.-.
Der Preis setzt sich zusammen aus dem Eintrittspreis (Fr. 29.-), Zmorge (Fr. 18.-), Führung 2 Std. (Fr. 28.-), Zvieri ohne Getränke (Fr. 7.-)

Anmeldung
An unseren Probenabenden findet ihr eine Liste, in die ihr euch unkompliziert eintragen könnt. Natürlich könnt ihr euch auch jederzeit per E‑Mail bei Pascal Gähwiler anmelden: gaehwiler@maisenbois.ch (bitte angeben, ob man eine Raiffeisen Member Plus-Karte hat und die Führung angeben).

Anmeldeschluss bis Ende Juni

Bei Fragen steht Pascal während der Proben gerne zur Verfügung.

Geburtstage in Mai

Im Mai feiern wir gleich eine ganze Reihe von Geburtstagen in unserem Chor! Allen Maikindern gratulieren wir von Herzen und wünschen ein wundervolles neues Lebensjahr voller schöner Momente und Musik!

02-05      Werner   Bühlmann
05-05 Daniel Blaser
05-05 Ernst Müller

12-05 Michael Dalacker
14-05 Emilie Gerber
15-05 Rolf Jordi
15-05 Rosmarie Fischer
19-05 Max Padel

Und hier ein besonderes Stück aus der Barock. Wer mehr darüber wissen möchte: Es gibt eine spannende Diskussion in der Diskothek in Zwei.

Save the dat für den Film «Klang der Gemeinschaft»

Der Cantus Regio (mit Dank an Andrea Frost-Hirschi) organisiert eine Vorführung des Dokumentarfilms «Klang der Gemeinschaft» am 21. September 2026 um 18:00 Uhr im Kino Movie in Spiez

Kosten: 20.– CHF/Person, inklusive Flammkuchen nach der Aufführung (Getränke gehen zu Lasten der Besucher)

Für alle, die den Film nach der Première vom 12./13. Februar verpasst haben oder ihn in Begleitung anderer Interessierter nochmals sehen wollen, eine schöne Gelegenheit. Eingeladen sind alle Interessierten, ausdrücklich auch NICHT-Chormitglieder.

Für diejenigen, die Andere zum Kommen animieren wollen, hier der Kurzbeschrieb des Filminhalts:

Seit fast 40 Jahren prägte Peter Loosli mit seinen Chören das kulturelle Leben im Berner Seeland. Aus einem Schüler-Eltern-Chor hat er seit 1987 mit viel Motivation, Inspiration und Innovation den Konzertchor Rapperswil BE aufgebaut. Damit hat er die Region kulturell belebt und das Leben von Singenden, Musizierenden und Zuhörenden bereichert. Der Film «Klang der Gemeinschaft» erzählt die berührenden Geschichten von Menschen und ihrer tiefen Leidenschaft für die Chormusik. Die Vorbereitung und Aufführung von Mendelssohns «Elias» in der Abbatiale de Bellelay im Herbst 2025 – Höhepunkt einer beeindruckenden Karriere – bildet den roten Faden des Films. «Klang der Gemeinschaft»: Ein Dokumentarfilm über Menschen, Musik und eine Region, der heute berührt und morgen weiterträgt.

Ein Zusammenschnitt der Première ist hier auf Youtube (Quelle: Lokalfernsehen LOLY) zu sehen:

Filmpremiere «Klang der Gemeinschaft» – Beitrag von LOLY

Interessierte bitte ich um Voranmeldung per E-Mail an: cantusregio@gmail.com (um die Grösse des Saales abschätzen zu können)..

Geburtstage in April

Auch diese Mitglieder sind wiederum ein Jährchen weiser geworden:

01-04 Silvia Skerlak
02-04 Renger van Nieuwkoop
13-04 Barbara Gilgien
27-04 Wera Schoberansky
29-04 Barbara Meyenberg

Wir wünschen alle einen schönen Geburtstag! Passend zur Osternzeit hier ein wunderschönes Stück Musik (und ich freue mich auf das Konzert in 2027)

Die am 20. März erschienene CD ist ein Erlebnis voller Dramatik und Tiefe – unbedingt hörenswert. Hier das vollständige „Herr, unser Herrscher» (alle Teile sind in youtube abrufbar).

Das Gabrieli Chor sucht Tenöre

Tenöre aufgepasst!

Der Gabrieli Chor sucht Verstärkung für die Aufführungen von Bachs h-Moll Messe: November in Solothurn | 15. November in Bern

    Geprobt wird montags von 19:30 bis 21:50 Uhr in der Aula des Schulhauses Munzingerstrasse 11, 3007 Bern – unter der Leitung von Gonzague Monney.

    Interesse? Melde Dich bei Dominik Nanzer:
    079 457 28 65 | info@gabrielichor.ch

    Dan Forrest: Jubilate Deo

    Mit Jubilate Deo verleiht Dan Forrest dem weltumspannenden Charakter des traditionellen Psalm‑100‑Rufs – „Jauchzet dem Herrn, alle Welt“ – eine eindrucksvolle musikalische Gestalt. Das Werk entfaltet sich in sieben Sprachen und schöpft aus einer beeindruckenden Vielfalt kultureller und stilistischer Einflüsse. Jeder Satz verbindet Elemente der jeweiligen musikalischen Tradition mit Forrests unverkennbarer Tonsprache und lässt so ein farbenreiches, globales Klangpanorama entstehen.

    Der eröffnende Satz vertont die alte liturgische lateinische Fassung des Psalms in einem bewusst amerikanisch geprägten Idiom. Hier führt der Komponist zentrale Motive ein und verweist zugleich auf musikalische Wurzeln seiner Heimat.

    Der zweite Satz widmet sich dem Textteil „von Geschlecht zu Geschlecht“ in Hebräisch und Arabisch. Forrest verwebt beide Sprachen kunstvoll miteinander – ein symbolisches Zeichen für Verbundenheit und gemeinsame kulturelle Ursprünge im Nahen Osten.

    Im dritten Satz erklingt Mandarin-Chinesisch in einer ruhigen, kontemplativen Ausdeutung des Hirten‑Motivs. Ein Zitat aus Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte“) tritt hervor, während das Orchester Klangfarben traditioneller asiatischer Instrumente aufgreift.

    Der vierte Satz führt nach Afrika: Jubelnde Textpassagen in Zulu verbinden sich mit vokalen und rhythmischen Traditionen des südlichen Kontinents.

    Lateinamerika steht im Zentrum des fünften Satzes. Spanischer Text trifft hier auf eine Melodie im Stil eines Volkslieds; folkloristische Instrumentalklänge verschmelzen mit polyphonen Strukturen der klassischen Chormusik.

    Der sechste Satz, „Song of the Earth“, lässt die Erde selbst zu Wort kommen – zunächst wortlos, dann mit eigener Stimme – und mündet nahtlos in das Finale.

    Im abschliessenden Satz vereint Forrest musikalische Themen und kulturelle Farben aus dem gesamten Werk. Neues und Vertrautes treten in einen lebendigen Dialog, bis schliesslich „omnis terra, jubilate“ – „die ganze Erde jauchze“ – als gemeinsamer Ruf erklingt.