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Proben bis 1. Mai und Konzertangaben

Wir proben für das 1. Mai-Konzert noch an folgenden Tagen:

  • Samstag, 25. 4 von 10:00 bis 13:00 Uhr
  • Dienstag, 28.4 von 19:15 bis 21:30 Uhr (Hauptprobe mit Musikern)

Am Donnerstag, den 30. April (ursprünglich auch vorgesehen) gibt es keine Probe.

Kleidung: Es wäre schön, wenn ihr am 1. Mai in Berufskleidung kommt – ob aus eurem eigenen Beruf oder frei gewählt (z.B. Handwerker, Arzt, Koch…).

Hier nochmals alle Übungsunterlagen:

Damit Ihr die Texte ausdrucken könntet, findet Ihr hier zwei PDF-Dateien:

  • Zigeunerlieder
  • Brecht-Lieder

Und hier noch (mit Dank an Armin) eine MP3-Datei, die bei der richtigen Aussprache der Brecht-Lieder behilflich ist.

Die Übungshilfen findet ihr hier.

Save the dat für den Film «Klang der Gemeinschaft»

Der Cantus Regio (mit Dank an Andrea Frost-Hirschi) organisiert eine Vorführung des Dokumentarfilms «Klang der Gemeinschaft» am 21. September 2026 um 18:00 Uhr im Kino Movie in Spiez

Kosten: 20.– CHF/Person, inklusive Flammkuchen nach der Aufführung (Getränke gehen zu Lasten der Besucher)

Für alle, die den Film nach der Première vom 12./13. Februar verpasst haben oder ihn in Begleitung anderer Interessierter nochmals sehen wollen, eine schöne Gelegenheit. Eingeladen sind alle Interessierten, ausdrücklich auch NICHT-Chormitglieder.

Für diejenigen, die Andere zum Kommen animieren wollen, hier der Kurzbeschrieb des Filminhalts:

Seit fast 40 Jahren prägte Peter Loosli mit seinen Chören das kulturelle Leben im Berner Seeland. Aus einem Schüler-Eltern-Chor hat er seit 1987 mit viel Motivation, Inspiration und Innovation den Konzertchor Rapperswil BE aufgebaut. Damit hat er die Region kulturell belebt und das Leben von Singenden, Musizierenden und Zuhörenden bereichert. Der Film «Klang der Gemeinschaft» erzählt die berührenden Geschichten von Menschen und ihrer tiefen Leidenschaft für die Chormusik. Die Vorbereitung und Aufführung von Mendelssohns «Elias» in der Abbatiale de Bellelay im Herbst 2025 – Höhepunkt einer beeindruckenden Karriere – bildet den roten Faden des Films. «Klang der Gemeinschaft»: Ein Dokumentarfilm über Menschen, Musik und eine Region, der heute berührt und morgen weiterträgt.

Ein Zusammenschnitt der Première ist hier auf Youtube (Quelle: Lokalfernsehen LOLY) zu sehen:

Filmpremiere «Klang der Gemeinschaft» – Beitrag von LOLY

Interessierte bitte ich um Voranmeldung per E-Mail an: cantusregio@gmail.com (um die Grösse des Saales abschätzen zu können)..

Geburtstage in April

Auch diese Mitglieder sind wiederum ein Jährchen weiser geworden:

01-04 Silvia Skerlak
02-04 Renger van Nieuwkoop
13-04 Barbara Gilgien
27-04 Wera Schoberansky
29-04 Barbara Meyenberg

Wir wünschen alle einen schönen Geburtstag! Passend zur Osternzeit hier ein wunderschönes Stück Musik (und ich freue mich auf das Konzert in 2027)

Die am 20. März erschienene CD ist ein Erlebnis voller Dramatik und Tiefe – unbedingt hörenswert. Hier das vollständige „Herr, unser Herrscher» (alle Teile sind in youtube abrufbar).

Das Gabrieli Chor sucht Tenöre

Tenöre aufgepasst!

Der Gabrieli Chor sucht Verstärkung für die Aufführungen von Bachs h-Moll Messe: November in Solothurn | 15. November in Bern

    Geprobt wird montags von 19:30 bis 21:50 Uhr in der Aula des Schulhauses Munzingerstrasse 11, 3007 Bern – unter der Leitung von Gonzague Monney.

    Interesse? Melde Dich bei Dominik Nanzer:
    079 457 28 65 | info@gabrielichor.ch

    Übungshilfen MVRMVR

    Die MP3-Dateien sind auch hier verfügbar.

    Die Übungshilfen zum Jubilate Deo von Dan Forest findet Ihr hier.

    Texte

    Murmur IAures, o civies divinae
    Adferte patentes voci quano meo murmure signa dabo.
    Leihet, ihr Bürger, der göttlichen Stimme ein offenes Ohr, wenn ich mit meinem Schalle das Zeichen gebe
    Murmur IIVerbum manet in aeternumDas Wort bleibt in Ewigkeit
    Murmur IIIExcito torpentemIch wecke den Schläfrigen
    Murmur IVVeni cum paceKomm in Frieden

    MVRMVR I:

    Sopran

    MVRMVR I

    MVRMVR II

    MVRMVR III

    MVRMVR IV

    Alt

    MVRMVR I

    MVRMVR II

    MVRMVR III

    MVRMVR IV

    Tenor

    MVRMVR I

    MVRMVR II

    MVRMVR III

    MVRMVR IV

    Bass

    MVRMVR I

    MVRMVR II

    MVRMVR III

    MVRMVR IV

    Klavier

    MVRMVR I

    MVRMVR II

    MVRMVR III

    MVRMVR IV

    Dan Forrest: Jubilate Deo

    Mit Jubilate Deo verleiht Dan Forrest dem weltumspannenden Charakter des traditionellen Psalm‑100‑Rufs – „Jauchzet dem Herrn, alle Welt“ – eine eindrucksvolle musikalische Gestalt. Das Werk entfaltet sich in sieben Sprachen und schöpft aus einer beeindruckenden Vielfalt kultureller und stilistischer Einflüsse. Jeder Satz verbindet Elemente der jeweiligen musikalischen Tradition mit Forrests unverkennbarer Tonsprache und lässt so ein farbenreiches, globales Klangpanorama entstehen.

    Der eröffnende Satz vertont die alte liturgische lateinische Fassung des Psalms in einem bewusst amerikanisch geprägten Idiom. Hier führt der Komponist zentrale Motive ein und verweist zugleich auf musikalische Wurzeln seiner Heimat.

    Der zweite Satz widmet sich dem Textteil „von Geschlecht zu Geschlecht“ in Hebräisch und Arabisch. Forrest verwebt beide Sprachen kunstvoll miteinander – ein symbolisches Zeichen für Verbundenheit und gemeinsame kulturelle Ursprünge im Nahen Osten.

    Im dritten Satz erklingt Mandarin-Chinesisch in einer ruhigen, kontemplativen Ausdeutung des Hirten‑Motivs. Ein Zitat aus Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte“) tritt hervor, während das Orchester Klangfarben traditioneller asiatischer Instrumente aufgreift.

    Der vierte Satz führt nach Afrika: Jubelnde Textpassagen in Zulu verbinden sich mit vokalen und rhythmischen Traditionen des südlichen Kontinents.

    Lateinamerika steht im Zentrum des fünften Satzes. Spanischer Text trifft hier auf eine Melodie im Stil eines Volkslieds; folkloristische Instrumentalklänge verschmelzen mit polyphonen Strukturen der klassischen Chormusik.

    Der sechste Satz, „Song of the Earth“, lässt die Erde selbst zu Wort kommen – zunächst wortlos, dann mit eigener Stimme – und mündet nahtlos in das Finale.

    Im abschliessenden Satz vereint Forrest musikalische Themen und kulturelle Farben aus dem gesamten Werk. Neues und Vertrautes treten in einen lebendigen Dialog, bis schliesslich „omnis terra, jubilate“ – „die ganze Erde jauchze“ – als gemeinsamer Ruf erklingt.