Für das Üben des Requiems ist das Angebot von Carus sehr hilfreich. Dem Carus Choir Coach liegen Einspielungen renommierter Interpret*innen zugrunde, die aus der sorgfältig aufbereiteten Carus Urtext-Ausgabe musiziert haben. Die Chorsätze liegen in drei Varianten vor:
Originaleinspielung
Coach: jeweilige Stimme wird auf dem Klavier mitgespielt, Originaleinspielung im Hintergrun
Coach in Slow Mode: durch Temporeduzierung des Coach auf 70% des Originals können komplizierte Partien effektiv geübt werden. Zum Beispeil funktioniert das Üben der Koloraturen wunderbar.
Früher war eine Installation der App erforderlich, um sie zu nutzen. Jetzt läuft die App direkt im Webbrowser, was die Handhabung erheblich vereinfacht. Dadurch kann sie problemlos auf dem Handy, Tablet oder Computer verwendet werden.
Auf der Carus Homepage gibt es die gratis Möglichkeit in den Stücken hineinzuhören.
Hier der Link um das Requiem mit Übungshilfe mal anzuhoren. Auf dieser Seite gibt es etwas weiter unten auf der rechten Seite «Übetracks» mit einem Pluszeichen:
Klicken auf das Pluszeichen zeigt für alle Stimmen die einzelnen Teile des Requiems, einmal in normaler und einmal in langsamer Geschwindigkeit jeweils mit dem Klavier für die gewählte Stimme.
Leider werden die Noten nicht angezeigt, was bedauerlich ist, da mit den Noten ein noch besseres Gefühl für die Übungsmöglichkeiten entsteht.
Hier einen Ausschnitt von der Übungsapp nach dem Kaufen des Werks:
Sobald das Stück gestartet wird, erklingt die Musik und ein vertikaler Balken zeigt den aktuellen Standort an. Mit eingeschaltetem Coach ist zusätzlich das Klavier für die gewählte Stimme zu hören. Das Besondere dabei: Mit der Maus (am PC) oder dem Finger (auf Handy oder Tablet) lässt sich schnell zurückspringen und beispielsweise die Koloratur mehrmals hintereinander üben. Zu Beginn kann die Geschwindigkeit auf «langsam» eingestellt werden. Der entsprechende Button befindet sich unten rechts.
Es gibt weiter ein Taste (links unten) um das Inhaltsverzeichnis anzuzeigen und schnell zu einem anderen Teil des Requiems zu springen.
Wer noch mehr Hilfe braucht: Es gibt zwei Einführungsvideos:
Auch wenn Susann noch nicht alle Sänger*innen vor die Linse bekommen hat, könnt Ihr bereits einen ersten Eindruck gewinnen. Die Fotoliste ist ab sofort im Mitgliederbereich verfügbar und wird kontinuierlich erweitert. Bleibt gespannt und schaut regelmäßig vorbei, um die neuesten Aufnahmen zu sehen!
Wie euch sicherlich schon aufgefallen ist, haben wir im Chor einige Namensdoppelgänger.
Für alle Zahlenfreund*innen hier eine kurze Zusammenfassung:
Der Name «Barbara» ist mit vier Nennungen der Spitzenreiter.
Dahinter folgen «Susann(e)» und «Elisabeth», die jeweils drei Mal vertreten sind.
zwei Mal vertreten sind: Andrea, Brigitte, Esther, Kat(h)rin, Ma(y/i)a, Magdalena, Marianne, Monika, Rosmarie, Therese, Vreni und Werner.
Bemerkenswert ist, dass nur ein Männername, Werner, mehr als einmal auftaucht.
Falls euch der Name einer Sängerin entfallen ist, könnt ihr einfach „Barbara“ sagen und habt immerhin eine 8.5-prozentige Trefferchance (4 Barbaras von 48 Sängerinnen)!
Hast Du die Gelegenheit verpasst, das Weihnachtsoratorium mit dem Rapperswiler Chor unter der Leitung von Peter Loosli zu erleben? Du hast eine zweite Chance, dieses wunderschönes Werk zu geniessen – diesmal in Bern mit dem Chor Cantemus Heiliggeist unter der Leitung von Michael Kreis. Wenn Du Lust hast, kannst Du die Choräle mitsingen! Die Probe beginnt um 16:15 Uhr.
Wir werden das Lux aeterna (Nr. 14) am Konzert auswendig singen.
Die Sponsoringbroschüre wurde leicht überarbeitet und kann jetzt im Bereich der Mitglieder hinuntergeladen werden.
Beim Sponsoring bitte keine weiteren Banken anfragen (wir haben eine Zusage der AEK mit Exklusivitätsklausel).
Eine Liste der Sponsor*innen, die bereits von einer Person angefragt wurde (oder angefragt werden) befindet sich auch im Homepage-Bereich der Mitglieder.
Übungshilfe Cyberbass: An der Probe wurde ich darauf hingewiesen, dass Cyberbass neben der Levin-Ausgabe auch die Süssmayr-Ausgabe anbietet. Hier der Link.
Im Blog wird die Information zur Probe immer ganz oben erscheinen. Dadurch kann es sein, dass neuere Blogposts unterhalb erscheinen. Vergisst also nicht hinunter zu scrollen.
In der Nähe von Grillon, im Vaucluse, zwischen Bergen und Lavendel, gibt es einen grossen Obstgarten, einen Aussenpool, eine schattige Terrasse, ein Mas. Hinter dem Obstgarten blicken die Fenster auf eine friedliche Landschaft, die tagsüber in Licht und azurblau getaucht ist, nachts in sternenklarem Glanz erstrahlt.
Am Horizont sieht man den Mont Ventoux. In dieser malerischen Umgebung gibt es im Sommer 2025 eine Singwoche für chorbegeisterte Sängerinnen und Sänger mit Peter und Nik Loosli. Gesungen wird das Stabat Mater von Dvorak.
Anmeldungen ausschliesslich online bis am 1. April 2025 entgegen.
Vom 1. bis 24. Dezember gibt es jeweils von 12.30-13.00h in der Heiliggeistkirche in Bern (direkt am Bahnhof) eine musikalische Mittagspause statt. Die Kollekte geht je zur Hälfte an SOS Kinderdorf und an die Musiker*innen.
Auftreten wird unter andere URBÄRN. Das Vokalquartett URBÄRN wurde im Dezember 2007 gegründet. Die Bernerinnen und Berner Simone Rychard, Anja Loosli, Nik Loosli und Matthjas Bieri verband von Anfang an die Liebe zum Kunstgesang. Die eigene Herkunft und der Drang nach Neuem führten die vier Sängerinnen und Sänger dazu, alte Berner Volkslieder neu zu interpretieren.
Hier der Flyer mit Informationen zu den Konzerten.
Hier bereits ein Ausblick auf das Programm für 2026: Das Orchester Opus, das uns regelmäßig begleitet, feiert im Jahr 2026 sein dreissigjähriges Bestehen und hat uns und drei weitere Chöre eingeladen, daran teilzunehmen. Die drei anderen Chöre sind